ZEVEasy

ZEV und vZEV · Schweiz

Solarstrom einfach verteilen und abrechnen.

Ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch teilt eine Solaranlage – und muss den Strom unter den Parteien abrechnen. Das erledigt ZEV Easy: Rechnung des Netzbetreibers hochladen, Zählerstände holen, freigeben. Jede Partei erhält eine Abrechnung, auf der jede Zahl hergeleitet ist.

Was die App übernimmt

Vom Papier zur fertigen Rechnung – ohne Tabelle daneben.

Rechnungen lesen sich selbst ein

Die Rechnung des Netzbetreibers als PDF hochladen: Energie, Netznutzung, Leistungspreis, Abgaben, Herkunftsnachweise und Rückvergütung werden erkannt und als einzelne Positionen übernommen.

Zählerdaten ohne Abtippen

Verbrauch direkt aus der Shelly Cloud holen – für den ganzen Zeitraum oder Monat für Monat. Wer lieber Listen führt, importiert eine CSV-Datei.

Jede Zahl ist belegt

Auf der Abrechnung steht zu jeder Position die Menge in kWh und der Ansatz in Rp/kWh – daneben die Rechnung des Betreibers, Posten für Posten. Mit Schweizer QR-Rechnung zum Versand.

Verteilen, wie es vereinbart ist

Nach Fläche, Personen, gemessenem Verbrauch oder festem Prozentsatz – je Kostenblock einzeln. Elektroauto und Wärmepumpe lassen sich einer Partei direkt zuweisen.

Portal für die Teilnehmenden

Alle sehen ihre eigene Abrechnung, den Zahlungsstatus und den Verlauf. Hauptzähler und Allgemeinstrom sind für alle einsehbar – das nimmt Diskussionen den Zündstoff.

CO₂ aus denselben Daten

Die Umweltbilanz stammt aus den Zählerständen der Abrechnung, nicht aus einer separaten Schätzung. Was auf der Rechnung steht, steht auch in der Bilanz.

So läuft ein Quartal

Drei Schritte, dann sind die Rechnungen unterwegs.

  1. 1

    Rechnungen und Zählerstände erfassen

    Hauptrechnung des Betreibers hochladen, Verbrauch aus der Cloud holen oder eintragen. Die App prüft, ob Netzbezug und Unterzähler zusammenpassen.

  2. 2

    Kosten prüfen und verteilen

    Die Positionen entstehen aus der Rechnung, nicht aus einer Schätzung. Verteilschlüssel kontrollieren, Abweichungen klären.

  3. 3

    Freigeben und versenden

    Mit der Freigabe werden die Zahlen eingefroren. Jede Partei erhält ihre Abrechnung mit QR-Rechnung; spätere Korrekturen ändern eine gestellte Rechnung nicht mehr.

Wirkung pro Kilowattstunde

87 g CO₂ weniger, jede Kilowattstunde vom eigenen Dach.

Solarstrom ersetzt Strom aus dem Netz. Gerechnet wird mit der Differenz der beiden Emissionsfaktoren – nicht mit dem vollen Netzwert, denn auch eine Photovoltaikanlage verursacht Emissionen bei Herstellung, Transport und Rückbau.

Netzstrom
128g CO₂/kWh

Schweizer Liefermix, Grössenordnung nach BAFU und treeze.

Solarstrom
41g CO₂/kWh

Photovoltaik über den ganzen Lebenszyklus gerechnet.

Vermieden
87g CO₂/kWh

Die Differenz – so steht sie auf jeder Abrechnung.

Vergleiche wie Baumjahre oder nicht gefahrene Autokilometer sind Veranschaulichungen mit Durchschnittswerten, keine Messwerte. Massgebend bleibt die Menge in kWh.

Was es kostet

Ein Franken im Monat für den ganzen Zusammenschluss.

CHF 1pro Monat · jährlich verrechnet (CHF 12 pro Jahr)

Der Preis gilt pro ZEV, nicht pro Wohnung: ob drei Parteien oder dreissig, es bleibt derselbe Betrag. Enthalten sind alle Abrechnungen, die QR-Rechnungen, der Zugang für die Teilnehmenden und das Einlesen der Lieferantenrechnungen. Netzbetreiber verlangen für die Abrechnung eines ZEV üblicherweise rund CHF 5 pro Zähler und Monat.

  • Alle Abrechnungen und QR-Rechnungen
  • Zugang für alle Teilnehmenden
  • Lieferantenrechnungen einlesen
  • Zählerstände über Shelly abrufen

Der Wirtschaftlichkeitsrechner bleibt frei zugänglich, auch ohne Konto.

Bereit für die nächste Abrechnung?

Stammdaten erfassen, erste Rechnung hochladen – der Rest ergibt sich aus den Daten.

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